Die Kampagne

Fragen

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Ob alt sein irgendwann noch finanzierbar sein wird?

Ob wir uns auf noch mehr Selbstoptimierung einlassen sollen, nur um äußeren Idealen zu entsprechen?

Ob wir im Wettlauf um die oberen Plätze dabei sind, wenn Arbeitsplätze, Wohnungen oder Partnerschaften vergeben werden?

Ob wir eine Antwort darauf finden, wieviel Qualifizierungsdruck wir unseren Kindern aussetzen sollen, damit sie ihr Leben meistern werden?

Erlauben wir uns, Fragen zu stellen!

Die meisten von uns sind darauf eingestellt, für alle erdenklichen Alltagsprobleme oder beruflichen Herausforderungen, bestimmte Lösungen zu finden.

Aber gute Lösungen beginnen mit einer guten Frage. Ist es nicht so, dass unser modernes Leben in der gesellschaftlichen Mitte uns einiges abverlangt, was wir vielleicht gar nicht leisten können oder wollen? Eine ganze Reihe von uns sorgt sich darum, ob alles in gewohnten Bahnen weiterlaufen kann.

 

Indem wir in der Mitte beginnen...
 

Wer an Caritas denkt, hat üblicherweise Menschen vor Augen, die in Not geraten und durchs Raster gefallen sind. Irgendwie ist es selbstverständlich geworden, dass »die Caritas« hilft, begleitet, betreut und auffängt. Aber vor jeder Bedürftigkeit steht eine Geschichte. Jeder kann bedürftig werden.

Mit unserer Kampagne setzen wir deswegen bei den Menschen an, die in der Mitte der Gesellschaft stehen und hinterfragen Ursache und Wirkung. Jeder, der bereit ist eine Frage an sich selbst zu richten, leistet schon einen kleinen Beitrag. Jeder, der es öffentlich tut oder seine Frage diskutieren will, leistet noch viel mehr.


Stell deine Fragen in der Kreativ-Box und beantworte unsere im Voting und in der Selbstbefragung. Mit der Kampagne suchen wir Antworten, die im „Wir“ liegen. Weniger Sündenböcke und Schuldzuweisungen. Mehr Zusammenhalt und Solidarität!